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Am Freitag spielten wir zu Hause gegen den FC Halfing. Nach einem überzeugenden Auftritt am Montag in Schloßberg wollten wir natürlich wieder zwei Punkte einfahren. Daher spielten wir wieder mit unserem Ersatzmann Matthias.

Feuerwerk: M. Feldmann

Die Doppel stellten wir wie immer auf und wie letztes Spiel lagen wir auch mit 3:0 vorn. Dabei zeigte jedes Doppel eine sehr gute Leistung und nur Doppel Feldmann/ Rothmeier verlor einen Satz, das Spiel aber dennoch recht souverän.

Doch schon zu Anfang der Einzel konnte man meinen, dass das Spiel zu kippen drohte. Nachdem Reiti gegen Anzinger mit 3:1 verlor, tat sich auch Sepp gegen Aicher schwer und verlor mit demselben Resultat.

Kloo Markus spielte zeitgleich mit Sepp und in diesem Spiel ging es über die volle Distanz. Im fünften Satz behielt Markus aber wieder einmal die Nerven und rang seinen Gegner nieder. Somit hat er in der Rückrunde vier seiner fünf Spiele im fünften Satz gewonnen – ein Beweis für seine starken Nerven. Anschließend gewann Feldmann gegen Reischl. Das schaffte er nicht nur mit seiner „Säge“, sondern auch durch ein „Offensivfeuerwerk“. Sobald es eine Möglichkeit gab, nutzte er diese und sein Gegner hatte nicht den Hauch einer Chance.

Stefan hatte mit dem Ersatzspieler Baumann keine Probleme und gewann klar mit 3:0. Unser „Ersatzmann“ Matthias verlor aber nicht, sondern gewann sein Spiel auch ohne Probleme. Nach dem ersten Durchgang stand es somit 7:2 und nur das erste Paarkreuz blieb seiner Leistung schuldig, aber im zweiten Durchgang machten sie es besser.

Berger begann die zweite Runde und „zerlegte“ Anzinger in drei Sätzen. Eine sehr starke Vorstellung. Nun hatte Reitberger die Chance das Spiel zu beenden. Auch er zeigte eine gute Leistung und besiegte sein Gegenüber mit 3:0.

Fazit des Spiels: Nach einer sicheren Führung gab er nur einen kurzen Moment, wo das Spiel zu kippen drohte. Doch nach sieben überzeugende Siege am Stück gewann man am Ende klar und deutlich mit 9:2.

Nächsten Freitag sollte es gegen Großkaro II die nächsten Punkte geben. Dort spielen dann in der Wasserburger Halle die beiden „Großen“ gegen die beiden „Kleinen“, denn unsere „Erste“ versucht gegen Großkaro I ihr Glück.

Markus Reitberger