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Managerspiel, Spielwoche 9

Kilian und Fipsi sind auf dem besten Weg zur Herbstmeisterschaft. Mit knapp 50 Punkten Vorsprung auf Götzi gehen sie in den letzten Hinrundenspieltag. Den größten Sprung machte Heile auf Rang 4, der vor allem von seiner eigenen sehr guten Spielwoche profitierte. Er punktete beim ersten Punkt der Dritten unter Woche in Griesstätt mit zwei Siegen im Einzel, um dann am Freitag beim knappen 9:7 der Zweiten in Eiselfing mit drei Siegen zum kleinen Matchwinner zu werden. Die Vierte feierte in dieser Woche zwei Siege und baute die Tabellenführung aus. Die Erste hatte in der Liga spielfrei und bestritt erfolgreich ihr Pokalspiel in Babensham. Die Fünfte verlor – nach zwischenzeitlich sehr erfolgreichen Spielen – das vierte Spiel in Folge und ist nun Vorletzter.

Trotzdem sind zwei Spieler der Fünften die erfolgreichsten im Verhältnis Preis/ Leistung: Vroni und Dominik bringen je Millionen die meisten Punkte ein. Dazwischen reiht sich noch Misch ein, der aber ergebnistechnisch in dieser Woche ein wenig enttäuschte. Fee spielte sich in seinem zweiten oder dritten Frühling noch in die drei punktstärksten Spieler vor, da er am Freitag insgesamt vier der neun Wasserburger Punkte holte. Weitere spannende Fakten findet Ihr wie immer unter “Spiele”.

Rekord bei Pokalerfolg der Ersten

Am Freitag durfte die Erste ihr Pokalachtelfinale in Babensham spielen. Aufgrund diverser Weihnachtsfeiern, Tagesausflügen und Verletzungen entschied sich der Teammanager den drei jungen Wasserburgern Heindl, Ass und Reitberger Einsatzminuten zu geben. Es wurde Ihnen verschwiegen, dass sie die einzig verfügbaren Spieler waren, damit die Motivation hoch gehalten wird. Um den Teamgeist weiter zu steigern, wurde beschlossen, mit dem Ass´schen Lieferwagen zum Spiel zu fahren, da somit wegen geringer Beinfreiheit die Teamchemie weiter gestärkt werden soll. In der Halle angekommen wurde dann vernommen, dass geschickt Falschmeldungen über die Mannschaftsaufstellung in Umlauf gebracht wurden und die Babenshamer mit ganz anderen Spielern in der Startaufstellung rechneten. Dieser psychologische Vorteil wurde dann umgehend genutzt, um vermutlich einen Spielzeitrekord aufzustellen. In gerade einmal 25 Minuten bezwangen die jungen Wasserburger den Lokalrivalen. 4:0 Spiele und 12:0 Sätze stand am Ende auf dem Spielzettel. Manch einer hatte noch nicht genug und spielte dann noch ein Trainingsmatch, damit sich die Anfahrt auch gelohnt hatte.

Nach dem Triumph verschlug es noch zwei von dreien nach Eiselfing, um das Spiel der Zweiten zu verfolgen. Beim Spielstand von 3:4 angekommen und bei 5:6 gefahren, verpassten sie die großartige Aufholjagd der Zweiten.

Nun werden die vier regionalen Pokalrunden zusammengeworfen und wir sind gespannt, wer im Viertelfinale auf uns wartet. Wir hoffen auf ein Heimspiel und eine machbare Aufgabe.

Markus Reitberger

Managerspiel, Spielwoche 8

In dieser Woche gab es nur zwei Änderungen in der Gesamtplatzierung. Syli überholte Misch und Helge konnte sich an Dominik vorbeischleichen. An der Spitze somit keinerlei Änderung und das Duo Kili und Fipsi führt vor Götzi. In Sachen Preis/ Leistung belegen das Treppchen Vroni, Misch und Samson – die meisten Punkte liefern Jakob, Carsten und Samson. Weitere spannende Fakten findet Ihr wie immer unter “Spiele”.

Die Erste feiert Herbstmeistertitel

Bereits ein Spieltag vor der Winterpause sichert sich die Erste den Herbstmeistertitel mit dem achten Sieg in Folge. Klarer können die Vorzeichen nicht stehen, wenn der Tabellenerste Wasserburg gegen den Tabellenletzten Niederbergkirchen antritt. Personell konnte man fast in Bestbesetzung antreten und man musste nur auf den weiterhin verletzten Kili verzichten. Dafür sprang fast-schon-Stammspieler Samson ein.

Das Spiel war bereits nach 1,5 Stunden vorbei und man musste nur drei Sätze abgeben. Den ersten verspielten Satz musste unser Einserdoppel Jakob und Maxi hinnehmen. Am Ende stand aber ein ganz souveräner Erfolg, den übrigens auch die anderen beiden Doppel Carsten/ Reiti und Noppi/ Samson einfuhren. Gleich im ersten Einzel des Abends folgten dann die anderen beiden Satzverluste. Jakob durfte gegen eine Gegnerin antreten, die ihm mit geradlinigem und schnittlosem Spiel fast den Zahn gezogen hätte. Nachdem er dann das Spiel umgestellt hat, konnte er den Satzrückstand aufholen und schließlich im Entscheidungssatz gewinnen. Maxi, der nach seinem Stadtmeistertitel immer noch auf einer Welle der Euphorie schwebte (oder war es doch eher der Glühwein vom Christkindlmarkt, der ihn schweben ließ), startete das Spiel mit vier “Bauern” und einem 4:0. Anschließend tat er sich nicht ganz so leicht wie bei seinem Saisonhöhenpunkt, aber unterm Strich stand ein klares 3:0. Auch in der Mitte brannte nichts an und Carsten wie Reiti gewannen klar mit 3:0. Zum Schluss durfte dann noch Noppi und Samson ran, die ihre Sache nicht schlechter machten wie ihre Vodermänner. Beide holten ungefährdete Siege, womit am Ende ein 9:0 auf dem Spielblock stand.

So konnte noch in der Halle mit einem Gerstensaft der Herbstmeistertitel gefeiert und den sanften Klängen des Hobby-DJ´s Reiti gelauscht werden. Anders als die Wasserburger feierten die Niederbergkirchner den Mix aus 90er und Mallehits.

Markus Reitberger

3. Stadtmeistertitel in Folge für Maxi Ass

In einer spannenden Stadtmeisterschaft fanden sich insgesamt 20 Teilnehmer in der Halle ein. Diese wurden auf 4 Gruppen a 5 Teilnehmer aufgeteilt. Die Halbfinalisten der letzten Stadtmeisterschaft wurden als Gruppenkopf gesetzt und die restlichen Teilnehmer hinzugelost. In den Gruppen gab es zumeist wenig Überraschungen, aber dafür viele spannende Spiele – in Gruppe A konnte sich Maxi klar durchsetzten und gab nur einen Satz gegen Franz ab, der als Gruppenzweiter ebenfalls ins Viertelfinale einzog. In Gruppe B setzten sich Jakob und Helge durch, die sich die Gruppenplatzierung im direkten Duell erspielten – Jakob gewann knapp mit 3:2. Gruppe C wurde dominiert von Reiti, der sich ohne Satzverlust durchsetzen konnte. Fee folgte ihm ins Viertelfinale. In der letzten Gruppe erkämpfte sich Samson den Gruppensieg vor Götzi. Auch hier entschied das direkte Duell im letzten Gruppenspiel, das mit 3:2 für Samson endete.

In den Viertelfinals gab es dann zwei klare und zwei knappe Duelle. Maxi und Reiti setzten sich recht mühelos mit 3:0 gegen Fee und Franz durch. Auf den Nachbartischen spielten sich aber zwei Krimis ab. Samson lag gegen Helge bereits mit 0:2 im Rückstand und hatte im Entscheidungssatz Matchball gegen sich. Durch einen gekonnten “Bauern” konnte er Helge aus der Fassung bringen und sich in der Verlängerung durchsetzen. Götzi spielte starke Stadtmeisterschaften und brachte Jakob ganz schön in die Bredouille, da auch hier der fünfte Satz die Entscheidung bringen musste. Am Ende setzte sich vermutlich die Erfahrung durch und Jakob zog ins Halbfinale ein. Beide Halbfinals endeten mit den gleichen Ergebnis, denn sowohl Maxi, als auch Reiti setzten sich mit 3:1 gegen Jakob bzw. Samson durch. Die vier Halbfinalisten spielten kurioserweise auch das Doppelfinale gegeneinander, in dem sich Jakob/ Samson für die Halbfinalpleiten revanchierten und Maxi/ Reiti mit 3:1 besiegten. Der Fokus lag bei den beiden bestimmt auf dem Finale, denn Maxi wollte unbedingt den dritten Titel in Serie und für Reiti war es das erste Einzelfinale überhaupt. Gegen den unbedingten Willen von Maxi war kein Kraut gewachsen – er “panierte” Reiti klar mit 3:0 von der Platte und wurde am Ende verdient Stadtmeister. Samson holte sich im kleinen Finale noch den Bronzerang gegen Jakob.

Nach der Siegerehrung ging es noch zu unserem Stammlokal und es wurde eine Sieger- und Weihnachtsfeier bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.

Die Ergebnisse im Detail könnt Ihr unter Statistiken und Stadtmeisterschaften 2019 einsehen. Zudem wurde der Medallienspiegel und die Ewige Tabelle aktualisiert. Hier wurden aber nur die Ergebnisse aus den Gruppenspielen und ab den Viertelfinals berücksichtigt, da dies in der Vergangenheit immer so gehandhabt wurde.

Markus Reitberger