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5.Mannschaft gegen Söchtenau

Am Donnerstag, den 08.11., war die fünfte Mannschaft zu Gast in Söchtenau. Während der Fahrt dort hin wurde schon spekuliert wie Söchtenau spielt, denn man erhoffte sich ein wenig von diesem Spiel, da wir mit der gleichen Truppe antreten konnten, wie beim Sieg in Babensham.

Unser Doppel eins mit Heinz/Roland spielten gegen das Einserdoppel Schlosser/Maier. Sie kamen die ersten beide Sätze schwer ins Spiel, aber holten sich den dritten Satzen mit 11:7. Leider ließ sich das Einserdoppel von Söchtenau nicht davon abschrecken und entschied den vierten Satz mit 11:7 für sich. Das Zweierdoppel mit Dominik/Celina spielten gegen Heise/Köhler. Das bisher einzig siegreiche Doppel der Fünften in dieser Saison zeigte sich nicht ganz so sicher in manchen Bällen und Sätzen, weshalb die Entscheidung erst zu Gunsten der Wasserburger im fünften Satz mit 15:13 fiel. Somit setzen die zwei ihren guten Trend fort.

Nach den Doppeln ging es mit den Einzelpartien weiter. Heinz spielte gegen Heise, der gegen diesen Gegner kein Land sah und klar mit 0:3 geschlagen wurde. Auch bei Roland ging das Spiel sehr schnell mit einem 0:3 zu Ende gegen Schlosser. Das hintere Paarkreuz mit Dominik und Celina musste jetzt liefern. Prompt machte Dominik nicht ganz so schnell wie gedacht gegen Köhler einen 3:1 Sieg und somit den zweiten Punkt für Wasserburg. Anders war es bei Celina, die spielte gegen den im Moment stärksten Spieler der vierten Mannschaft von Söchtenau Meier. Mit einem 0:3 ging dieses Spiel auch schnell zu Ende. Stand nach der ersten Runde und den Doppeln 2:4.

In der zweiten Runde spielte Heinz gegen Schlosser. In den ersten zwei Sätzen kämpfte er so hart das er auch mal kurz den Boden besuchte um einen Ball zu bekommen, das nennt man Einsatz. Leider wurde dieser harte Einsatz mit der Konzentration und Ausdauer bestraft und der dritte Satz ging mit 11:2 für Söchtenau aus, Endstand 0:3. Roland musste gegen Heise ran, wo hier der erste Satz in die Verlängerung ging und der Satzgewinn an Söchtenau ging. In Satz zwei und drei ging dann auch nicht mehr viel und somit kam es hier auch wieder zu einem 0:3. Dann das womöglich attraktivste Spiel des Abends. Dominik trat gegen den starken Maier an. Der ersten Satz ging ganz knapp an Söchtenau, aber in Satz zwei deklassierte er den Gegner mit 11:2. Satz drei und vier waren mit sehr spannenden Ballwechsel, Topspins und Blocks gespickt, aber es reichte nicht und Dominik verlor mit 1:3 gegen Meier. Celina hingegen ließ sich nicht von Köher, der sich selbst als “Schönheit” beschrieb, beirren und putzte ihn klar mit 3:0 von der Platte. Somit stand es 3:7 für Söchtenau.

Das letzte Spiel bestritt Heinz gegen Maier. Nachdem Dominik schon nicht gegen Maier gewinnen konnte, ging Heinz mit dem Wunsch ins Spiel, nicht abgeschlachtet zu werden. Der erste Satz war sehr gut aber reichte nicht ganz. Satz zwei und drei war dann schon schwerer, da sich Maier auf das Spiel eingespielt hatte und so auch die beiden nächsten Sätze gewinnen konnte. Somit kamen wir auf einen Endstand von 3:8.

Zum Wirt ging es leider nicht mehr, da am Vortag bei der vierten Mannschaft berichtet wurde, dass der Wirt Mittwoch und Donnerstag zu habe, aber wir dennoch hätten mitgehen können. Mit einer solchen Einladung haben wir nicht gerechnet, daher sind wir nur mit einem Auto, dem “Mähnertmobil”, angereist und Celina durfte/ musste am nächsten Tag in die Schule.

Dominik Weinzierl

Die Erste: 6 Flaschen sind nicht genug

Im vierten Spiel der Saison durfte sich die Erste in Prutting beweisen. In voller Aufstellung gab es durch Captain Reitberger eine Änderung, es wurden nämlich die Doppelaufstellungen geändert. Diese Umstellung fruchtete sofort, denn zum ersten Mal lag man in dieser Saison nach den Anfangsdoppeln in Front. Jakob/ Kili erledigten ihre Aufgabe souverän, Maxi/ Noppi mussten sich als „Opferdoppel“ dem Gegner geschlagen geben und Samson/ Reiti brauchten die Verlängerung des Entscheidungssatzes, um den Sieg nach Hause zu schaukeln.
In einer der legendärsten Pressekonferenzen der jüngeren Vergangenheit rechnete Giovanni Trappatoni knallhart mit den Missständen beim FC Bayern ab. In diesem Bericht soll es keinen Rundumschlag geben, aber eine Reflektion der eigenen Leistung. Die Aussage des Italieners „wie Flaschen leer” wird als Bewertungskriterium für die einzelnen Mannen der Ersten verwendet – ergänzt um „Flasche halbvoll“ und „Flasche voll”. Dabei handelt es sich nur um einen objektiven Eindruck des gestrigen Abends.
Jakob Heindl: Jakob fiel durch eine beherzte Nachricht in dem Gruppenchat der Ersten auf, bei dem er einen weniger motivierten Spieler den Marsch blies und ihn so zum Spielen bewegte. Im Doppel erfolgte eine souveräne Vorstellung mit Kili zum 1:0 für Wasserburg. Doch dann folgten die Leistungen im Einzel: Gegen Schmidt war Jakob der bessere Spieler. Er konnte dann aber seinen 2:1 Satzvorsprung nicht ins Ziel retten und verlor eines der wichtigen (wenn man gewinnen will, dann muss man diesen Gegner schlagen) Spiele. Im zweiten Spiel gegen Sappl hatte Jakob große Schwierigkeiten mit den Angaben und unterm Strich wenig Chancen. Da Jakob am Vormittag so positiv in Erscheinung getreten ist, konnte er sich in die Sonderkategorie „Flasche ¼ voll” retten.
Maxi Ass: Maxi durfte gegen die gleichen Gegner spielen wie Jakob. Als Opferdoppel hätte er zuvor mit seinem Partner Noppi wenig Chancen. In den Einzeln wusste er im ersten Satz gegen Sappl zu gefallen, verlor dann jedoch ein wenig den Faden und später das Spiel. Gegen Schmidt konnte Maxi aber einen der ganz wichtigen Siege einfahren. Ein Sieg und eine Niederlage – „Flasche halbvoll”.
Markus Reitberger: Die erste Maßnahme des Abends, die Umstellung der Doppel, ging voll auf. Im Dreierdoppel holte Reiti als zuverlässiger Rückspieler den Sieg zusammen mit Topspin-Kröff. In den Einzeln folgte eine reititypische Vorstellung – ruhig, sachlich und in sieben gespielten Sätzen 3 Angriffsbälle und 2 leichte Schupffehler. Da die Gegner deutlich mehr Fehler machten, reichte es für zwei Siege gegen Niedermayr und Nour-El-Din. 3 Spiele, 3 Siege „Flasche voll”.
Kilian Orschau: Über den gesamten Abend tat sich Kili unglaublich schwer. Im Doppel wurde zwar ein standesgemäßer Sieg eingefahren, in den beiden Einzeln dagegen zwei Niederlagen. Die verlorenen Sätze waren oft sehr deutlich und es schlichen sich immer wieder (und wieder und wieder) leichte, vermeidbare Fehler ein, die es schwierig machen, ein Spiel zu gewinnen. Für den Auftritt in Prutting gibt es leider ein „Flasche leer”.
Johannes Unterberger: Im hinteren Paarkreuz wollten die Wasserburger Mannen „so richtig punkten”. Nimmt man den TTR-Wert als Gradmesser, so war man doch in jedem Einzel haushoher Favorit. Noppi konnte aus der Favoritenrolle jedoch kein Kapital schlagen und verlor klar. Im zweiten Einzel gab es neben vielen Verlängerungssätzen auch einen Entscheidungssatz. Dieser fiel zu Gunsten Johannes auf die Wasserburger Seite. Damit hatten wir am Ende noch die Chance auf ein bis zwei Punkte in Prutting. Ein ausgeglichenes Spielverhältnis – „Flasche halbvoll”.
Samson Kröff: Auch Samson war in beiden Einzeln der „krasse” Favorit. Nimmt man die Leistungen des ersten Satzes, dann würde bei Samson die Flasche überlaufen, aber leider muss man drei Sätze gewinnen, um ein Spiel nach Hause zu schaukeln. Es reichte gegen beide Gegner nicht, einmal folgte die Niederlage im vierten und einmal im fünften Satz. Dabei wechselten sich spektakuläre Topspins mit unverständlichen Vorhandsägen ab. Zwei eingeplante Siege und es kam keiner zu Stande – „Flasche leer”.
Wirtbeteiligung: Eine, wenn nicht sogar die Stärke der Wasserburger aus den letzten Jahren war eine stetig starke Beteiligung beim Wirt. Da man, neben den am Folgetag arbeitenden Maxi, auch auf Noppi und Kili verzichten musste, ging man nur zu dritt zur einzigen Gaststätte in Prutting. Es handelte sich um einen türkischen Imbiss, in dem zwischen Wolfgang Petri und Helene Fischer sämtliche Bierzeltklassiker aufgeboten wurden, um die Stimmung an den Siedepunkt zu bringen. Am Ende waren die Flaschen leer, für die Beteiligung gibt’s jedoch ein „Flasche halbvoll”.

Die 5. Mannschaft im Aufschwung?

Die fünfte Mannschaft war am Freitag, den 12.10., zu Gast in Babensham. Man ging mit einer Motivation in das Spiel, da die Truppe sehr gut drauf war und man sich was aus diesem Spiel erhoffte.
Los ging es mit den ersten beiden Doppeln Heinz/Roland und Dominik/Celina. Unser Einserdoppel Heinz/Roland mussten sich in drei knappen Sätzen gegen Egger/Moritz mit 0:3 geschlagen geben. Dafür glich das Zweierdoppel Dominik/Celina mit einem klaren 3:0 gegen Manhart/König-Huber wieder aus.
Weiter ging es mit den Einzelspielen mit Heinz gegen Moritz. Die ersten zwei Sätze gingen knapp an Babensham. Nach dem zweiten Satz bekam Heinz den kleinen Tipp seine starke Vorhand besser zu nutzen und wie ein Wunder funktionierte dies und er gewann den dritten Satz in der Verlängerung knapp. Sein Gegner ließ sich leider nicht davon beindrucken und konterte im vierten Satz zum Sieg für Babensham. Zeitglich spielte Roland gegen Egger in einem spannenden 5-Satz Match mit spannenden Ballwechseln und Punktgewinnen. In Satz fünf brach Egger ein klein wenig ein und Roland machte kurzen Prozess 11:5 zum 2:2 Ausgleich. Dann standen die Spiele des unteren Paarkreuzes an. Dominik deklassierte seinen Gegner klar mit 3:0 und konnte die erste Führung im Spiel für Wasserburg erzielen. Celina hatte leider nicht so viel Glück und unterlag in einem sehr offensiven Spiel gegen Manhart mit 3:0. Aber Ihre Rache kam noch!
Weiter gings in die zweite Runde, wo Heinz als erstes ran durfte, leider aber mit 3:0 gegen Egger velor der sich nicht von der Niederlage gegen Roland beindrucken ließ. Fast zeitgleich war wieder Roland an der Platte, der mit sehr sicheren Bällen und Angriffen leider erst wieder im fünften Satz den Gegner niederrang. Somit waren wieder beim unteren Paarkreuz, wo Dominik, wie im ersten Spiel, kurzen Prozess gegen Manhart machte und mit 3:0 als Sieger von der Platte ging. Dann kam Celina als letzte in der zweiten Runde ins Spiel und zeigt was Sie kann. Mit einem starken 3:0 gewann Sie souverän gegen König-Huber was aber noch nicht der Höhepunkt des Abend war. Zwischenstand 6:4 für Wasserburg.
Somit ging es in die dritte und letzte Runde. Den Anfang machte erneut Heinz gegen Manhart. Nach einem 0:2 Rückstand dachte er sich “das kann ich nicht so sitzen lassen” und kämpfte sich auf 2:2 ran. Leider ging ihm dann ein bisschen die Puste aus, was der Gegner merkte und somit ging der fünfte Satz an Manhart. Nächster im Bunde war Dominik der gegen Egger seinen ersten Satzverlust hinnehmen musste aber sich nicht davon aus der Bahn warfen ließ und dann klar den vierten Satz gewann. Mit dem Sieg von Dominik war das Unentschieden bereits gesichert. Dann kamen Celina und Roland für Ihre letzten Spiele an die Platte. Roland machte kurzen Prozess mit Köning-Huber mit 3:0 aber dieses Spiel zählte nicht mehr da Celina die Heldin des Abens war. Sie lag 2:0 nach Sätzen gegen Moritz hinten kam mit seinen Angaben und Spiel am Anfang nicht ganz klar. In Satz drei kam dann das Comeback von Ihr und sie schaffte es in den fünften Satz. Dort wurde sie dann von Team inkl. Zuschauer Heiner unterstützt und es gab für jeden guten Ballwechsel Applaus, was Sie als Aufschwung nahm und ihm entscheidenen Satz mit 16:14 gegen Moritz gewann. Somit gewann die fünfte Mannschaft ihr erstes Spiel der Saison mit 8:5 gegen Babensham.
Anschließend ging es mit der vollen Truppe inkl. Heiner zum Wimmer Wirt, wo der Sieg mit Currywurst und Spezi gebührend gefeiert wurde.
Dominik Weinzierl

Wasserburg 1: Die Talfahrt geht weiter

Die Auswärtsspielserie der Wasserburger nimmt ihren Lauf. Zum dritten Spiel durften sowohl die Erste, als auch die Dritte zum Derby nach Babensham reisen. In voller Aufstellung mit Jakob, Maxi, Reiti, Kili, Johannes und Samson war die Mannschaft höchst motiviert und vom Kapitän auf einen Sieg eingestellt.
Als Einserdoppel stellten sich Jakob/Kili an die Platte, konnten aber in fünf Sätzen nicht vollständig überzeugen und gaben den Punkt ab. Auch Maxi/Reiti hatten wenig mit zu Reden und vergaben einen Weiteren. Nun sollte es das Dreierdoppel Johannes/Samson noch ein wenig ins rechte Lot rücken, aber auch diesen Beiden versagten im fünften Satz die Nerven. Somit wird die Gesamtdoppelbilanz auf ein 2:8 fortlaufend verschlechtert.
In den folgenden Einzelpartien ging es auf und ab. Maxi verlor im Fünften, Jakob gewann im Fünften, Kili wurde in drei Sätzen zerlegt, Reiti punktete im Fünften, Samson zeigte, wie so oft im Fünften Nerven und Johannes erledigte seine Aufgabe souverän. Punktestand nach der ersten Runde 3:6. Die Wasserburger liefen weiterhin den drei verlorenen Doppeln hinterher.
Die zweite Einzelrunde verlief leider weniger erfolgreich für Wasserburg. Jakob musste sich seinem Schlendrian ergeben und gab einen weiteren wichtigen Punkt an die Babenshamer ab. Aber dann kam Maxi und spielte auf, wie in alten Zeiten. Perfekt von Kili eingestellt bewegte er sich agil im nahen Bereich an der Platte und das wirkte Wunder. Die Topspins kamen, die Eigenfehler reduzierten sich und die finale Klatsche traf meistens den Tisch. Kurzum, Maxi gewann seit dem 01.12.2017 sein erstes reguläres Ligaspiel. Leider konnte auch diese Überraschung die Wasserburger nicht retten. Reiti und Kili blieben in ihren Begegnungen, mit jeweils 0:3 chancenlos. Die Erste war somit erneut mit 9:4 geschlagen.
Das anschließende Wunden lecken, konnte bei Wimmerwirt durch eine Currywurst oder ein Schnitzel versüßt werden. Trotzdem wurden alle möglichen Doppelkonstellationen besprochen. Ein Wechsel der Doppel wird nach der vergangenen mageren Ausbeute nicht mehr zu verhindern sein. Das nächste Punktspiel der Ersten findet erst wieder Anfang November statt.
Samson Kröff

Holpriger Saisonstart für die Zweite

Zwei obdachlose Mannschaften trafen zum Saisonbeginn aufeinander. Das größte Problem gab es bereits Tage vor dem eigentlichen Spieltermin zu lösen. Wie für alle Wasserburger Teams gibt es aufgrund fehlender Heimspielstätte in der Vorrunde nur Auswärtsspiele. Da aber auch der Gegner aus Söchtenau kurzfristig wegen Umbaumaßnahmen keine Halle zur Verfügung hatte, musste man sich um eine Ausweichhalle bemühen. Dankenswerterweise konnte man die Halle in Prutting benutzen. Diese Halle erwies sich aber mit den vorherrschenden spätsommerlichen Temperaturen als Sauna und erschwerte für alle Beteiligten den Beginn der Punktspielsaison.

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Termin Relegation

Termin Relegation

Am Samstag, den 21.04.2018, findet für die Erste die Relegation in Prien statt.

Die Relegation wird erstmals in einem Turniermodus ausgetragen und nur der Sieger der drei teilnehmenden Mannschaften wird auch in der kommenden Saison Bezirksliga spielen.

Wasserburg spielt ihre Begegnungen um 14 und 18 Uhr und freut sich über lautstarke Unterstützung.

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