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Geschwächte 2. Mannschaft holt zwei Punkte in Babensham

Der TSV Babensham II empfing, am 16.11.18, die Gäste aus Wasserburg. Wasserburg II musste auf zwei Ersatzspieler der dritten Mannschaft zurückgreifen, was aber nicht die Motivation zum Sieg schwächte.
Das Doppel 1, Link/Weinbeck, schafften die 1:0 Spielführung und schlugen Kaser/Semmler P mit einem 3:1. Mehr Schwierigkeiten hatten Fenzl/Heilmannseder, die gegen das Babenshamer Einser-Doppel ran mussten. Nach vier knappen Sätzen wollte keine Entscheidung fallen und somit mussten die Spieler in den entscheidenden Verlängerungssatz. Wasserburg zeigte sich mental stark und schlugen Egger/Branck mit einem 11:8 im 5. Satz. Das Dreierdoppel spielten Wilker und Götz, die zum ersten Mal zusammen an der Platte standen. Nachdem sie den ersten Satz gegen Gruber/Semmler U für sich entschieden haben, merkte man aber, dass sie sich noch aneinander gewöhnen mussten und verloren das Spiel 1:3. Somit ging es für die Wasserburger mit einer 2:1 Führung in die Einzelrunde.
Gleich zu Beginn wurde es sehr spannend. Zwei Einzelspiele mussten in den 5. Satz. Fe spielte gegen Egger, einen Noppenspieler und Carsten gegen Brack. Beide Wasserburger behielten einen kühlen Kopf und triumphierten im Verlängerungssatz. Nach den ersten beiden Sätzen im Spiel Daniel vs. Kaser stand es 1:1. Daniel gewann allerdings Satz 3 und 4 jeweils mit 12:10 und holte den Einzelsieg. Helge tastete sich vorsichtig in sein Einzel und gab den ersten Satz ab. Er ließ aber nichts mehr anbrennen und bezwang Gruber, indem er die nächsten drei Sätze locker gewann. Mit einer soliden 6:1 Führung ging es in das dritte Paarkreuz. Die Ersatzspieler Götzi und Heili spielten gegen Semmler Paul und dessen Vater Semmler Uli. Götzi zeigte anfänglich ein sicheres Spiel und gewann die ersten zwei Sätze. Er hatte die Chance den Deckel zu zu machen und gab den 3. Satz ab. Ab dem Zeitpunkt war der Wurm drin und musste sich im 5. Satz geschlagen geben. Heili beendete die erste Runde mit einem knappen 3:1 Sieg mit sehr engen Sätzen (13:15, 12:10, 9:11, 15:17).
Die Nummer Eins, Carsten, baute die Führung zum 8:2 aus und schlug Egger mit einem 3:1. Somit gab Carsten die Möglichkeit, dass Fe den Sack zu macht und den Gesamtsieg holen konnte. Vollkommen souverän beendete Fe den Spieltag mit einem 3:0 gegen Brack.
Die zweite Mannschaft aus Wasserburg jubelte über ein 9:2 und sicherten ihren 5. Tabellenplatz. Am 30.11. 18 geht es in Prien zum nächsten wichtigen Auswärtspiel.

Thomas Heilmannseder

Holpriger Saisonstart für die Zweite

Zwei obdachlose Mannschaften trafen zum Saisonbeginn aufeinander. Das größte Problem gab es bereits Tage vor dem eigentlichen Spieltermin zu lösen. Wie für alle Wasserburger Teams gibt es aufgrund fehlender Heimspielstätte in der Vorrunde nur Auswärtsspiele. Da aber auch der Gegner aus Söchtenau kurzfristig wegen Umbaumaßnahmen keine Halle zur Verfügung hatte, musste man sich um eine Ausweichhalle bemühen. Dankenswerterweise konnte man die Halle in Prutting benutzen. Diese Halle erwies sich aber mit den vorherrschenden spätsommerlichen Temperaturen als Sauna und erschwerte für alle Beteiligten den Beginn der Punktspielsaison.

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Die Zweite: Hätte, hätte, Fahrradkette

Die Zweite beendete eine überragende Rückrunde und sehr gute Saison mit einem klaren 9:0 Sieg in Babensham. Am Ende reichte es aber nur um ein einziges Spiel nicht, um Rosenheim vom Relegationsplatz zu verdrängen. Daher ist heute der Zeitpunkt, um eine knallharte Bilanz zu ziehen und Gründe zu suchen, warum der Aufstieg verfehlt wurde. Alle beteiligten Personen sollten die folgenden Zeilen nicht zu ernst nehmen, da es in der künstlerischen Freiheit des Verfassers lag, bestimmte Ereignisse überspitzt darzustellen:

– Die Spieler:

Beginnen wir mit unserem Carsten. Eine überragende Saison mit einer Einzelbilanz von 25:5 Siegen. Einziges Manko bleibt eine magere Buddha-Doppelbilanz von 5:5 zusammen mit Dicht nach dem Ausfall von Björni. Insbesondere die 5-Satz-Niederlage gegen das Doppel der Dritten Vali/ Götzi tut rückwirkend betrachtet besonders weh.

Reiti spielte auch eine überzeugende Runde und verlor gerade im Doppel zusammen mit Helge nur ein Spiel. Doch dieses Spiel war gegen das Kellerkind Eiselfing und die Paarung Reininger/ Stange. Im Einzel schmerzen besonders zwei Einzel. Die Niederlagen gegen Vali und Reindl vom TTV im Entscheidungssatz, wo bereits Matchbälle vergeben wurden. Nur ein Sieg aus diesen Spielen und es wäre mindestens die Relegation drin gewesen.

Noppi steigerte sich in der Rückrunde besonders und verlor nur ein einziges Einzel gegen Fuchs. Dieser hatte jedoch einen guten Tag und daher müssen leider andere Spiele in Batracht gezogen werden, die den Aufstieg verhindert haben. Nämlich in der Hinrunde gegen Aselbor von Griesstätt, als bereits eine 2:0 Satzführung und ein großer Vorsprung in Satz drei vorlagen, um dann schlussendlich noch in fünf Sätzen zu unterliegen. Auch die Doppelniederlage mit Fipsi gegen unsere Dritte mit Franz/ Sepp kann als entscheidendes Spiel herangezogen werden.

Über Helge lassen sich auch einige spielerische Leistungen nennen, die eine bessere Tabellenposition verhindert haben, aber beginnen wir mit dem “Skandal” der Vorrunde. Zum vielleicht wichtigesten Spiel der Hinrunde hat sich Helge dafür entschieden, die betriebsinterne Weihnachtsfeier zu besuchen. An jenem Abend hätte er nur ein Spiel gewinnen müssen und schon wären wir sechs Monate später in der Relegation gewesen. Im Doppel ist Helge nichts vorzuwerfen, aber im Einzel gibt es zwei Momente, die die Mitspieler verzweifeln liesen. Vor wenigen Wochen spielte er mit dem falschen Schläger gegen Rölz vom TTV. Normalweise wäre dieses Spiel klar an Helge gegangen. Auch in der Hinrunde gegen Höllmüller von Eiselfing wurde ein Sieg verschenkt. Nach einer Fünf-Satz-Schlacht wurde sogar mit dem Gegner ausdiskutiert, wer mehr “Bauern” hatte und daher der verdiente Sieger war.

Über den Jungstar Fipsi könnte man wahrscheinlich ein eigenes Buch verfassen, aber im heutigen Artikel werden nur die Spiele aufgezählt, die wohl in die Kategorie “unfassbare Niederlagen” fallen. Vor Saisonbeginn noch eines der größten Talente von Wasserburg, verfiel Fipsi in ein Motivationsloch. Niederlagegen gegen Gegner mit zum Teil 100 TTR-Punkten weniger waren die Folge. Besonders weh tut die Niederlage gegen unseren Sepp. Der Autor steht sich dabei jedoch eine Teilschuld zu, da er Sepp mit Bierversprechen so motiviert hat, dass er zur Höchstform aufgelaufen ist. Zudem verlor Fipsi gegen Mayer von Halfing im Entscheidungssatz. Sein Gegner, ein halber Cyborg, der mit Maschinenteilen am Knie unterstützt wurde, ist zwar um ein Vielfalches älter, wirkte aber trotzdem dynamischer und beweglicher. Kaum vorstellbar, aber so geschehen im Jahre 2018 in der Wasserburger Tischtennishalle.

Bei Dicht muss vor allem die Schwäche gegen den Gegner Griesstätt bemängeln. Fünf von sechs Spielen gingen verloren. Oft wirkte der Spieler dabei wie der sichere Sieger, doch Unkonzentriertheiten brachten dem Gegner den Sieg. Mit nur einem Sieg mehr würde die Zweite auf einem Relegationsplatz stehen und auch noch ein Schläger mehr leben (Details siehe Berichterstattungen in der Vergangenheit).

– Die anderen Mannschaften:

Wie sooft sind aber auch nicht nur die Spieler schuld, sondern man kann den “schwarzen Peter” auch beim Management des Vereines suchen bzw. bei den anderen Mannschaften. Die Erste braucht aufgrund häufiger Ausfälle oft Ersatzleute der Zweiten. Wären man das ein oder andere Mal öfters vollständig angetreten, wäre die Position zwei wohl unsere gewesen.

Zum anderen wurde der erste Spieltag gegen die Dritte mit nur 10 Spielern ausgetragen. Da man gerecht aufteilte, spielten am Ende fünf gegen fünf, was bedeutet, dass das Spiel nur bis 8 ging. Der 8:1 Sieg fiel am Ende um einen Punkt zu niedrig aus. Hätte nur ein Spieler mehr auf unserer Rangliste gestanden, wäre das Spiel mit 9:1 ausgegangen und der fehlende Punkt hätte uns auf Tabellenplatz zwei gehievt. Tragischer Held an diesem Abend ist Weinzierl Dominik, der den einzigen Punkt für die Dritte holte. Im Spielbericht stand auch sein Gegner: “nicht anwesend”.

 

Am Ende des Tages ist jedoch alles nicht so tragisch. Bezug nehmend auf den Titel des Artikels “Hätte, hätte, Fahrradkette” muss man sagen, dass wir schnell keinerlei Ambitionen auf den Aufstieg hatten. Zu groß wiegen die Vorteile, dass wir im Schnitt Anfahrten von nur 10-15 Minuten haben, da die Gegner Griesstätt, Babensham, Eiselfing und Soyen lauteten. Zudem hatten wir nur Freitagsspiele und mussten uns unter der Woche nie ärgern, weite Auswärtsfahrten in Kauf zu nehmen. Am Ende wurde häufiger ein Sieg gefeiert, als eine Niederlage bejammert. Ein Aufstieg wäre personell schwierig geworden, da vermutlich mindestens einer in die Erste aufrutschen muss und der Jungspund Fipsi nächstes Jahr studieren möchte.

Vielleicht ist es einfach Schicksal, dass bei der Zweiten immer ein Spiel den Unterschied ausmacht. Beim Abstieg im letzten Jahr war es in der regulären Spielzeit auch nur ein Spiel, das wir im Vergeich zu Riedering schlechter waren.

Doch die Zweite macht das Beste daraus, feiert die Feste, so wie sie fallen und wir werden auch im nächsten Jahr wieder Spaß an der Platte haben. Ob in der ersten oder zweiten Kreisliga ist dabei völlig nebensächlich.

Markus Reitberger

 

 

Zweite entscheidet die Meisterschaft!

Im Vorfeld gaben sich die Gäste und bisherigen Tabellenführer aus Rosenheim siegessicher und es wurden bereits Vergleiche mit einem gewissen Rekordmeister aus der Fußball-Bundesliga gezogen. Trotz allem wurde von ihrer Seite nichts dem Zufall überlassen und sogar die Bedingungen beim Wirt wurden eine Woche vor dem spannenden Duell von Scouts ausgekundschaftet.

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Die Zweite: Punkt verloren – Kasten Bier gewonnen

Aufgabe: Es befinden sich zahlreiche Vor-, Nach- und Spitznamen von Wasserburger Spielern (manchmal leicht abgewandelt) im Bericht versteckt. Wer findet alle und kann Sie in richtiger Reihenfolge in den Kommentaren nennen? Ein Hinweis: Namen, die aufgrund des Spielgeschehens genannt werden müssen, zählen nicht (z.B. es spielte Reiti gegen ../ das Doppel Carsten/ Dicht)

Zusatz-Rätselfragen: Welche Gegenstände schleuderte Dicht nach der Niederlage gegen Paul durch die Halle? (es waren drei verschiedene Gegenstände) Um wie viel Uhr kamen Reiti und Helge zu Hause in Rott am Inn an?

Freitag, Wasserburg, 13 Grad, Luftfeuchtigkeit unbekannt, fancy Motivationsklänge von Fipsi beim Eintreffen in die Halle – Spitzenspiel vor heimischer Kulisse lag in der Luft. Wasserburg gegen Griesstätt lautete die Begegnung des 16. Spieltages. Für die Zweite ging es darum, die Aufstiegschancen zu wahren. Der Gegner musste ohne die Nummer 2 Aselbor auskommen, der lieber mit der Abteilung Fußball ins Trainingslager fuhr (es wird gemunkelt, dass er sich die Niederlagen in Wasserburg ersparen wollte, da dort seine größten Angstgegner spielen), konnte aber auf der Wasserburgschreck Paul zurückgreifen. Wir warwn nominell in Bestmannbesetzung angetreten. Im Vorfeld wurden Wetten abgeschlossen, wer das Duell Eisgruber – Reitberger gewinnen wird – Einsatz: ein Kasten Bier.

Nach den Doppeln konnte man von einem Start nach Maß sprechen, da man mit 2:1 führte. Reiti/ Helge erledigten die Aufgabe souverän, auch das Dreierdoppel Fipsi/ Noppi machte es dem Einserdoppel nach. Einzig Carsten/ Dicht verloren noch nach 2:0 Satzführung. Carsten begann gegen Birk hoffnungsvoll, wurde aber mit fortlaufenden Spielgeschehen weggenoppit und verlor mit 3:1. Dann Stand die Partie an, in der es um einen Kasten Bier ging. Reiti ging selbstbewusst zu Werke und Stand nach guter Defensivarbeit am Ende mit einem 3:1 Sieg da, welcher mit folgender Aussage kommentiert wurde: “Oh, schau, a Kasten Bier für mi”. In der Mitte machte Noppi seine Sache gegen Eckl gut und gewann deutlich, Helge bekam Fuchs leider nie in den Griff und schaute nach der Niederlage traurig in die Röhre. Dann musste Fipsi gegen den Wasserburgschreck Paul ran. Bereits zwei Mal verlor Fipsi schon in dieser Saison gegen seinen Gegenüber und auch im dritten Anlauf hatte er gegen das linke Spiel keine Chance. Dafür gewann Dicht gegen Wolf, weil es besonders hell gespielt hat. Zur Spielmitte also ein knappes 5:4 für uns und Zeit auf dem Klo einen Angstbisler vor den entscheidenden Partien zu machen.

Carsten musste gegen Eisgruber nach zwei verlorenen Sätzen zum Sieg gratulieren: “Ah, mann, ich hab leider zu große Schmerzen” und auch Reiti verlor gegen Birk, obwohl er eigentlich in jedem Satz klar führte und dann vermutlich vergessen hatte, dass ein Satz bis 11 geht. Obwohl Noppi die Spielweise von Fuchs schon kannte, bekam er nie einen Zugriff auf das Spiel und verlor klar in drei Sätzen. Helge sorgte für den Einhackler im Spiel und beendete den Negativlauf mit einem 3:0 gegen Eckl. Immer noch lagen wir mit 6:7 hinten und dann kam das unsichere hintere Paarkreuz. Keine Spiele für schwache Nerven. Fipsi feuerte sich immer wieder gegen Wolf mit “Tschu, mach es selber” an. Nach manchen, technisch fragwürdigen Schlägen von Fipsi dachte sich Reiti “Wein nicht, zieh lieber gscheid”. Am Ende klaffte eine kleine Lücke von nur zwei Punkten zwischen den beiden Kontrahenten – Philipp gewann im Entscheidungssatz 11:9. Der im ersten Spiel mit Lob überschüttete Dicht durfte dann gegen des Wasserburger Schreck ran. Damit man die Chance auf den Sieg hatte, musste er das Spiel gewinnen. Anfangs schaute die Sache super aus, konzentriertes Spiel, wenig Fehler und eine 2:1 Satzführung, doch brachte es leider nicht über den Berg er. Diese knappe Niederlage erzeugte viel Hass und Schimpfereien (Zensierte Fassungen: “ich Idiot”, “unfähig” oder “kein Tischtennis mehr bis Ostern, du Held”). Diverse Gegenstände flogen durch die Halle. Reiti/ Helge konnten im Schlussdoppel nun nur noch ein Unentschieden holen. Dabei gab es nur Probleme im ersten Satz, den Rest des Spieles ergötzten sich die Zuschauer an den gelungenen Angriffsaktionen von Reiti und der guten Abwehr von Helge. Ein Leistungsgerechtes 8:8, 31:31 Sätze, 2:2 Fünf-Satz-Spiele, d.h. in allen Belangen ein gerechtes Ergebnis. Ein Spiel das keinen Valierer verdient gehabt hätte.

Um 0 Uhr verliesen wir dann die Halle und wechselten erstmals die Lokalität zum Jujhar. Hier wurden Spieler von Soyen und TTV Rosenheim angetroffen, da in Soyen kein Lokal geöffnet hatte und sie sich daher in Wasserburg eingefunden haben. Trotz der Uhrzeit gab es noch die volle Karte zur Auswahl – von der Pizza bis zum Hendl. Um 2:30 Uhr wurde abermals die Lokalität gewechselt, zum Abschluss noch einen Schnaps von unserem Jujhar, oder war es doch ein Brandy, ach egal, Hauptsache man wird dicht. Es ging weiter zum treuen Zuschauer und Motivator des Tages, Björni, der uns in seinen eigenen vier Wänden verköstigte. Die Mischen der Getränke (Ouzo zu Wasser) waren dabei ausgezeichnet, denn keiner der Beteiligten (zumindestens der Autor) verspürte am nächsten Tag einen Brand. Zudem wurde der Ofen angeheizt, das kalte Haus erwärmte sich und Lagerfeuerromantik entstand. Doch irgendwann muss auch der schönste Abend enden, denn mit Blick auf sein Samsung stellte Reiti fest: “Oh Gott, es ist ja schon … Uhr”.

Markus Reitberger